Schlafapnoe
Nächtliche Atemaussetzer erkennen und behandeln
Ein erholsamer Schlaf ist essenziell für Herz, Kreislauf und allgemeines Wohlbefinden. Bei einer Schlafapnoe kommt es während des Schlafs wiederholt zu Atemaussetzern, die den Körper unter Sauerstoffmangel setzen und den Schlaf massiv stören. Oft bleibt die Erkrankung lange unentdeckt – mit möglichen Folgen für Herz-Kreislauf-System und Leistungsfähigkeit.
In der Kardiologie am Nordpark unterstützen wir Sie bei der Abklärung und Diagnostik schlafbezogener Atmungsstörungen, insbesondere der obstruktiven Schlafapnoe.
Unter Schlafapnoe versteht man wiederholte Atemstillstände während des Schlafs, die mehrere Sekunden andauern können. Diese führen zu kurzen Weckreaktionen des Körpers, ohne dass Betroffene sich dessen bewusst sind. Der Schlaf verliert dadurch seine Erholungsfunktion.
Man unterscheidet vor allem:
Viele Betroffene leiden über Jahre unter unspezifischen Symptomen, ohne die Ursache zu kennen. Häufige Hinweise sind:
Unbehandelt erhöht Schlafapnoe das Risiko für Herzinfarkt, Schlaganfall und andere kardiovaskuläre Erkrankungen.
Die Abklärung erfolgt stufenweise. Neben einem ausführlichen ärztlichen Gespräch kommen spezielle Untersuchungsverfahren zum Einsatz, um nächtliche Atmungsstörungen sicher zu erkennen.
Dazu zählen:
Schlafapnoe steht in engem Zusammenhang mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Die nächtlichen Sauerstoffabfälle belasten das Herz und fördern unter anderem Bluthochdruck, Herzrhythmusstörungen und Herzinsuffizienz. Eine frühzeitige Diagnose ist daher besonders wichtig – vor allem bei bereits bestehenden Herzerkrankungen.
In der Kardiologie am Nordpark betrachten wir Schlafapnoe nicht isoliert, sondern im Gesamtkontext Ihrer Herz-Kreislauf-Gesundheit. Ziel ist es, Risiken frühzeitig zu erkennen und gezielt gegenzusteuern – für besseren Schlaf und langfristige Herzgesundheit.